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So schützen wir uns auch weiterhin!


Mitte April hat das Kultusministerium folgende Information zum Tragen von Masken herausgegeben:

„Eine Maskenpflicht gibt es an den Schulen nicht mehr, das Bundesinfektionsschutzgesetz sieht diese Möglichkeit nur noch bei Hotspots vor, zu denen unser Bundesland sich aber nicht zählt. Die Möglichkeit für Schulleitungen, eigenständig eine Maskenpflicht zu verhängen, sieht das Bundesgesetz nicht vor. Wer jedoch weiterhin eine Maske tragen möchte, kann dies freiwillig selbstverständlich machen. Die Mund-Nase-Bedeckung hat sich als ebenso einfaches wie wirkungsvolles Schutzinstrument erwiesen, so dass auf die Möglichkeit des Selbst- und Fremdschutzes durch eine Maske hingewiesen werden kann.“

Die drei Berufsbildenden Schulen (BBS, GBS und KBS) haben sich abgestimmt und folgende Empfehlung zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckungen für unsere Schulstandorte formuliert:

„Es wird empfohlen, dass die Schülerinnen und Schüler auf den Bewegungsflächen eine Maske tragen.“

Auch wenn das Tragen von Masken im Alltag mittlerweile eine geringe Relevanz hat, besteht die FFP2- Maskenpflicht weiterhin in Kranken- und Pflegeeinrichtungen, Heimen, Arztpraxen sowie im öffentlichen Personennahverkehr.  Aus gegebenen Anlass musste die Bentheimer Mitte Mai nochmal ausdrücklich auf die Niedersächsiche Verordnung über Schutzmaßnahmen  hinweisen.

Für eine reibungslose und sichere Schulbeförderung möchten wir alle Schüler:innen daraum bitten, die entsprechenden Masken dabei zu haben und selbstverständlich zu tragen. Das erspart Stress und unnötige Diskussionen auf beiden Seiten.

Seit dem 21.03.2022 ist der „Niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan Corona Schule“ ) ohne Nachfolgeregelung außer Kraft getreten. Hygiene-Basismaßnahmen sind aber weiterhin sinnvoll und richten sich nach den Hygieneplänen der Schulen. Außerdem sind weiterhin die Corona-Vorschriften zu beachten.
Deshalb stellen wir für Euch die wichtigsten Hygiene-Basismaßnahmen in verschiedenen Sprachen zum Nachlesen bereit.

20. April 2022

Aktuelle Hinweise zum Umgang mit der Corona-Pandemie

Hier finden Sie aktuelle Verordnungen und Dokumente zum Umgang mit der Corona-Pandemie.

Dokumente zum Nachlesen

Antigen-Selbsttestung zu Hause

In Zeiten der Corona-Pandemie ist es die Aufgabe aller, dafür zu sorgen, dass Schule ein möglichst sicherer Ort bleibt. Der regelmäßige und flächendeckende Einsatz von »Laienselbsttests« sichert Präsenzunterricht weiter ab. Gemeinsam mit den übrigen Infektionsschutzmaßnahmen spannt sich damit ein Sicherheitsnetz.

Der Selbsttest kann durch seine Schnelligkeit und die einfache Durchführung (PDF) einen weiteren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Er ist ungefährlich und nicht vergleichbar in der Anwendung mit bisherigen Schnelltests unter medizinischer Anleitung.

  • Es gilt eine Testpflicht bis zu den Osterferien 2022: Diese sieht für alle Schülerinnen und Schüler (auch für vollständig Geimpfte, Genesene und Geboosterte) eine 3-malige Testung pro Woche vor. Nach den Osterferien wird acht Tage lang täglich getestet. 
  • Die von der Schule zur Verfügung gestellten Tests werden zu Hause, vor Beginn des Unterrichtes durchgeführt. 
  • Bei einem bestätigten Infektionsfall in der Klasse oder Lerngruppe wird das Testintervall anlassbezogen auf ein fünfmaliges Testen pro Woche intensiviert (Abit). 
  • Schülerinnen und Schüler, die eine Testung verweigern, können nicht am Präsenzunterricht und nicht an der Notbetreuung teilnehmen. Sie erhalten Materialien für die Arbeit zu Hause.
  • Bei einem positiven Testergebnis darf die Schule nicht besucht werden. Die Schule muss umgehend benachrichtigt werden, von dort wird dann auch das zuständige Gesundheitsamt informiert. Zur Überprüfung des Ergebnisses muss Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum aufgenommen werden. Bis zur endgültigen Klärung durch einen PCR-Test darf die Wohnung nicht verlassen (Ausnahme: Besuch des Arztes bzw. Testzentrums) und auch kein Besuch von Personen aus anderen Haushalten empfangen werden.
  • Positiv getestete Schüler:innen, bei denen sich der Infektionsverdacht durch einen positiven PCR-Test bestätigt hat, können sich frühestens am Tag sieben ihrer Quarantäne freitesten.
    Zum Zeitpunkt des Freittestversuchs müssen sie seit mindestens 48 Stunden symptomfrei  sein. Diese Regelung entspricht den Vorgaben des Robert Koch-Instituts und der Niedersächsischen Quarantäneverordnung.

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